Homosexualität
Alex Davidson schreibt in seinem Buch "Was Sie über Homosexualität wissen sollten ...": "Wenn Christus beabsichtigt, etwas Phantastisches zu vollbringen, treten am Anfang Schwierigkeiten auf, und wenn Er beabsichtigt, etwas noch Phantastischeres zu vollbringen, steht am Anfang eine unmöglich erscheinende Situation." Ein Mensch kann sicherlich nur durch die Kraft des auferstandenen Christus von Homosexualität erlöst und befreit werden.
In vielen Köpfen der Diener Gottes gibt es große Verwirrung darüber, was oder wer ein Homosexueller ist. Wir müssen uns immer vor Augen halten, daß das Wort "homosexuell" sich nur auf einen Teil einer Person bezieht, und dieser Ausdruck in keiner Weise den gesamten Menschen repräsentiert. Die Gesellschaft bezeichnet jemanden als homosexuell, als schwul oder als vom anderen Ufer, indem sie einfach einen Teil seines Lebens oder eine bestimmte Sünde herausnimmt und diesen Menschen dann danach benennt. Ein homosexueller (lesbischer) Mensch ist ein Individuum, dessen Leben als Erwachsener durch eine eindeutig bevorzugte erotische Anziehung gegenüber Gleichgeschlechtlichen geprägt ist. Gewöhnlich, aber nicht immer, werden sie sich in Beziehungen mit Personen des gleichen Geschlechts sexuell befriedigen.
Das wichtigste Geschlechtsorgan eines Menschen ist sein Gehirn. Das Gehirn kann daran gewöhnt werden, auf bestimmte Stimuli zu antworten, und wird es auch tun, wenn man damit nicht richtig und auf die Bibel gegründet umgeht. Es wird uns von vielen Faktoren gesagt, daß sie zur Homosexualität eines Menschen beitragen. Wenn eine Familie nicht biblisch geführt und wenn sie von der Mutter regiert wird, dann kann dies sehr wohl zu einer späteren Homosexualität eines Jungen beitragen – er weist ALLES weibliche zurück und sucht nur nach männlicher Gesellschaft.
Auch gibt es Einflüsse in der Gesellschaft, die Verweiblichung der Männer, im besonderen bei den Komikern zu sehen, die Freiheitsbewegung der Frauen und die Darstellung von Sex als ein Spiel, als etwas, das ausschließlich der Unterhaltung dient. Andere Erfahrungen in der Kindheit können auch zu einer späteren Homosexualität führen. Alle Kinder benötigen zum Thema Sexualität gesunde und auf die Bibel gegründete Anweisungen. In einer christlichen Familie ist es NICHT RICHTIG, das den offiziellen Erziehungsanstalten zu überlassen. Das ist die Pflicht der Eltern. Das Wort Gottes gibt darüber sehr klare und prägnante Anweisungen.
Es gibt viele verschiedene Typen von Homosexuellen, und wir alle müssen uns davor hüten, zu verallgemeinern. Die äußere Erscheinung ist oft sehr irreführend, die meisten Homosexuellen sehen genauso aus wie jeder andere auch. Menschen sind Individuen und nicht nur ein Teil einer Klasse oder einer bestimmten Art, aber es ist hilfreich, einige der Kategorien zu verstehen, unter die Homosexuelle fallen. Natürlich gibt es den offensichtlichen oder extremen Homosexuellen. Er oder sie versucht, sich vollständig mit der Persönlichkeit, der Eigenwilligkeit und der Kleidung des anderen Geschlechts zu identifizieren. Das "Hünen-Weib" wird zum aktiven Teil bei sexuellen Handlungen mit ihrem weiblichen Partner, während der "weichliche" Mann generell die passive Rolle in der Beziehung zu seinem Freund einnimmt.
Die bei weitem größte Anzahl der Homosexuellen bilden diejenigen, die wir zu den "geheim Lebenden" rechnen. Sie sind darin geübt, ein Doppelleben zu führen. Nur wenige werden wissen, daß sie schwul sind. Sie können durchaus verheiratet sein und Kinder haben. Meistens wird der Ehepartner nichts von ihrer Aktivität wissen, von der ein Großteil in ihrem Verstand ausgelebt wird. Das Ministerium für Familie stellte fest, daß in Großbritannien 13 Prozent der Männern und bis zu fünf Prozent der Frauen in dieser Weise davon betroffen sind.
Es gibt verschiedene Typen von Homosexuellen, und diese schließen den extrem männlichen Mann mit einer Fitneßbesessenheit ein, den Bisexuellen, der gleiches Interesse an beiden Geschlechtern beansprucht, den Transsexuellen, der durch einen chirurgischen Eingriff physisch in das andere Geschlecht umgewandelt wurde, und die Trostlosesten von allen, die verzweifelten Homosexuellen, die häufig öffentliche Toiletten, Bäder und dergleichen besuchen. Letztere besitzen eine fast unkontrollierbare Begierde, und sind im allgemeinen unfähig, sinnvolle Beziehungen aufrecht zu erhalten.
Schwul zu leben bedeutet keineswegs, schwul zu sein!
Mehr als fast alle anderen Tätigkeiten wirkt sich Homosexualität auf das Denken und das ganze Leben eines Menschen aus. Es handelt sich hierbei nicht nur um eine sexuelle Erfahrung, es ist ein ganzer Lebensstil. Es wurde medizinisch belegt, daß mehr Schwule an Depressionen leiden und unter ihnen die Selbstmordrate höher ist als in der allgemeinen Bevölkerung (bis zu siebenmal so hoch). Unter denjenigen, die ein Doppelleben führen, herrscht eine ständige Furcht, entlarvt zu werden, und dies führt zu Lügen und Täuschungen. Die unglaubliche Promiskuität, das geringe Selbstwertgefühl und die häufig vorkommende Feindseligkeit gegenüber dem anderen Geschlecht machen die Homosexuellen sehr verletzbar. Die unersättliche Suche nach Erotik ist allgegenwärtig, der Geschlechtstrieb ist selten befriedigt, und so wird sexuelle Erfahrung zu einer Priorität im Leben.
Was sagt das Wort Gottes zum Thema Homosexualität?
Zweifellos verbietet die Schrift jegliche Art homosexuellen Verhaltens, obwohl wir immer berücksichtigen müssen, wenn wir uns mit solch einem Menschen befassen, daß die Bibel nicht sagt, daß ein Mensch, der jemanden seines Geschlechts anziehend findet, gesündigt hat, ES SEI DENN, diese Person lebt diesen Gedanken aus. Gott bietet durch Seine Gnade und Stärke die Freiheit an, Gefühle und Begierden NICHT auszuleben. Richtige oder falsche moralische Entscheidungen werden in der Grundlage von Gottes Charakter und Seiner Absicht für die Schöpfung festgelegt. Die Heirat symbolisiert die theologische Wahrheit, daß Gott treu ist - Treue ist der Kern Seines Charakters - sie geht sogar bis zur Opferung Seines Sohnes. Die Grenzen, die Gott uns bezüglich Sexualität gesetzt hat, existieren nicht, weil Sex etwas Schlechtes ist, sondern weil Sexualität GUT ist, und Er möchte uns vor schädlichen Wirkungen eines falschen sexuellen Handelns schützen und bewahren.
Verschiedene Schriften des Alten Testaments behandeln direkt den homosexuellen Lebensstil:
"Eine Frau soll nicht Männersachen tragen, und ein Mann soll nicht Frauenkleidung antun; denn wer solches tut, ist dem Herrn, deinem Gott ein Greuel"
(5. MOSE 22:5).
"Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Greuel"
(3. MOSE 18:22).
"Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Greuel ist, und sollen beide des Todes sterben; Blutschuld lastet auf ihnen"
(3. MOSE 20:13).
Das Neue Testament äußert sich sehr hart gegenüber dieser Sünde:
"Wisset ihr nicht, daß die Ungerechten werden das Reich Gottes nicht ererben? Lasset euch nicht irreführen! Weder die Unzüchtigen, noch die Götzendiener, noch die Ehebrecher, noch die Weichlinge, noch die Knabenschänder ..."
(1. KORINTHER 6:9-10).
"Wir wissen aber, daß das Gesetz gut ist, wenn es jemand recht braucht und weiß, daß den Gerechten kein Gesetz gegeben ist, sondern den Ungerechten und Ungehorsamen, den Gottlosen und Sündern ... den Vatermördern ... denen, die sich mit anderen Männern schänden, den Menschenhändlern, den Lügnern."
(1. TIMOTHEUS 1:8-10).
"Wie auch Sodom und Gomorra und die umliegenden Städte, die gleicherweise wie sie Unzucht getrieben haben, und fremdem Fleisch nachgegangen sind, zum Beispiel gesetzt sind und leiden des ewigen Feuers Pein"
(JUDAS 7).
In RÖMER 1:18-32 wird deutlich die grundlegende biblische Ursache der Homosexualität geschildert. Nämlich die Entfremdung des Geschöpfes von seinem Schöpfer.
- Der Mensch lehnt sich grundlegend gegen die Göttlichkeit Gottes auf, er weigert sich, Ihn zu ehren. Stattdessen hat der Mensch Gott vermenschlicht (V. 22 - 25).
- Der Mensch verweigert die ihm von Gott offenbarte Wahrheit (V. 19-22). Der Homosexuelle sündigt, weil er sich für seine eigene Weisheit entscheidet, die im Gegensatz zu Gottes Weisheit steht, und sie praktiziert.
- Der Mensch verherrlicht das Geschöpf anstelle des Schöpfers (V. 25).
Die Stellung der Bibel gegenüber Homosexualität besagt, daß sie für alle Menschen strengstens verboten ist – egal, wie ihr psychologischer Zustand oder die umweltbedingten Verhältnisse ihres Milieus aussehen. Sie wird als eine Verfälschung der Schöpfungsordnung Gottes angesehen. Die Ausübung einer solchen Aktivität ist absolut unvereinbar mit der Botschaft in Gottes Wort, die alle Menschen dazu aufruft, sich dem heiligen Charakter Gottes anzugleichen, und Sein Wort bietet ihnen die Gnade an, diese Gleichheit zu erreichen.
Faktoren, die bei der Beratung von Homosexuellen berücksichtigt werden müssen
Zuerst einmal sollte sich der Berater über seine eigene Sexualität völlig im klaren sein. Er sollte liebend und mitfühlend sein und vollkommen offen und ehrlich mit seinen auf die Bibel gegründeten Überzeugungen. Einige Christen machen sich schuldig, indem sie Homosexualität so behandeln, als wäre sie eine größere Sünde als alle anderen. Aber dies ist nicht der Fall. Jesus liebte die Sünder, ihre Sünde dagegen haßte er. Er sagte zu der Frau, die Ehebruch begangen hatte: "Geh jetzt und verlasse dein sündiges Leben ..."
(JOHANNES 8:11).
Zweitens muß der Ratgeber die Fähigkeit besitzen, den Menschen getrennt von seinem Problem zu sehen. Sein innerer Wert und seine Fähigkeiten sind nach dem Bild Gottes geschaffen, seine Probleme sind keine größere oder geringere Sünde als jede andere, die jeder Mensch einmal begeht. Er sollte sich davor hüten, zu neugierig zu werden und vergangene Sünden bis in unnötige Details zu durchforschen.
Drittens sollte der Ratgeber ebensogut gefühlsmäßige Reife zeigen. Dies wird ihm dabei helfen, sich vor einer zu großen Abhängigkeit und Bindung zu schützen. Normalerweise kann er eine lang anhaltende Beratungsbeziehung erwarten. Nach den psychisch Kranken wird der Homosexuelle die längste Zeit für seine Heilung benötigen. Die Verfügbarkeit aber eines Beraters ist grundlegend wichtig, besonders während der Zeit, die wir im Teen-Challenge als "Burning out period" (Ausbrennperiode) bezeichnen - dieser Zeitabschnitt, der der Bekehrung folgt, wenn sie den Wunsch nach einer sexuellen Beziehung mit jemanden verspüren. Seine Lust brennt aus, ähnlich der Erfahrung des Totalentzugs bei einem Rauschgiftsüchtigen.
Viertens, denke daran, daß es keinen perfekten Berater gibt, gute entwickeln sich, sie werden nicht geboren. Wenn du auf Liebe und auf das Wort Gottes gegründet und gewillt bist, flexibel und gelehrig zu sein, wenn du bereit bist, Wärme, Liebe und Vertrauen zu geben, kannst du das Vertrauen der Homosexuellen gewinnen, die Hilfe und Rat suchen. Nicht nur der Berater muß bestimmte Eigenschaften besitzen, sondern auch die Person, die Rat erhält, muß bestimmte Charakterzüge und Wünsche zeigen.
Er muß sich wirklich ändern wollen
So viele holen sich nur Rat, um ihn dann abweisen zu können. Andere wollen sich von ihrer Schuld befreien, aber nicht von ihren Vergnügungen, und nur wenige scheinen an einer Änderung ihrer sexuellen Richtung interessiert zu sein. Es soll ein vollkommen neuer Lebensstil mit neuen Freunden angestrebt werden. Der erste und wichtigste Schritt in einer Beratung muß natürlich die Bereitschaft sein, Homosexualität als Sünde anzusehen, Buße zu tun und sie aufzugeben.
Er muß bereit sein, Hilfe anzunehmen – wenige haben je diese Veränderung alleine geschafft! Tim LaHaye setzt drei Schlüsselpunkte, die denen Erfolg garantiert haben, die von dem homosexuellen Lebensstil weggekommen sind.
- Sie hatten das starke Verlangen, "wegzukommen".
- Sie akzeptierten die Hilfe von außen durch die Kraft Gottes.
- Sie erhielten von anderen Menschen Unterstützung.
Es gibt bestimmte Richtlinien, die man bei einem Beratungsgespräch beachten soll. Diese zählen wir als Tatsachen auf, die wir im Laufe der Jahre als wichtig befunden haben, und wir denken, sie sollten für die Beratung bevorzugt werden, denn man wird mit größter Gewißheit darauf stoßen:
- Je mehr einer Gewohnheit nachgegeben wird, desto tiefer ist sie verankert, um so schwieriger wird es, sie zu überwinden.
- Du kannst nicht gegen die Gesetze Gottes verstoßen und wahres Glück erreichen (LUKAS 11:28).
- Das Aufgeben dieser Lebensweise bedeutet nicht unbedingt, daß ein Mensch heterosexuell wird. Die einzige Möglichkeit ist dann die Ehelosigkeit (1. KORINTHER 7:8,32,35).
- Viele würden gerne glauben, daß Gott sie so schuf, wie sie sind, oder daß sie eine unheilbare Krankheit haben.
- Einige denken, daß eine Heirat und das Führen eines normalen Sexuallebens in der Ehe ihnen bei der Veränderung helfen wird oder daß sie dadurch zustande kommt. Sie werden allerdings fast immer in ihren früheren Lebensstil zurückfallen (EPHESER 4:22,24).
- Gott akzeptiert jeden Menschen individuell, ohne auf dessen Qualitäten und Fehler zu schauen. Gottes Absicht ist es dann, die Person in das zu verändern, als was Er ihn geschaffen hat (HEBRÄER 12:6,10).
- Falsche Geständnisse oder Widersprüche tauchen oft auf - sie sollen dazu beitragen, die Schuld zu mildern.
- Homosexualität bietet für manche Schutz, Jesus dagegen fragt: "Möchtest du vollkommen sein?"
- Achte darauf, zwischen praktizierenden Homosexuellen und denjenigen mit homosexuellen Gefühlen und Neigungen zu unterscheiden. Ermutige letztere, damit aufzuhören, sich mit diesen Gedanken zu beschäftigen (1. KORINTHER 10:5).
Die Beratung soll bibelnah erfolgen
Die einzige Basis für eine dauerhafte Veränderung liegt darin, eine neue Natur zu werden. "Darum, ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!"
(2. KORINTHER 5:17).
- Jesus gibt einer Person eine neue Natur mit neuen Wünschen und Gefühlen.
- Jesus gibt die Kraft, ein Leben in Seiner Stärke zu führen (JOHANNES 1:12).
- Jesus bietet Vergebung an, wenn eine Person fällt (1. JOHANNES 1:9).
- Ärger und Verdruß fangen an zu vergehen - Frieden nimmt deren Platz ein (RÖMER 5:1).
- Neue Freunde ersetzen die alten (OFFENBARUNG 3:20; 1. JOHANNES 1:7).
- Der neue Gläubige muß seinen eigenen Willen gegen den Willen Gottes austauschen (MATTHÄUS 7:21).
Schritte, die getan werden müssen, um Homosexualität zu überwinden
Die folgenden Schritte werden für den unzweifelhaft langen Beratungsprozeß von Homosexuellen empfohlen.
- Akzeptiere Jesus Christus als Erlöser und Herrn. Dann mache dir bewußt, daß Er deine Stärke ist (1. JOHANNES 4:4).
- Laß dich ständig vom Heiligen Geist kontrollieren, sei dir im klaren darüber, daß diese Aktion freiwillig ist und beständig sein muß (EPHESER 5:18).
- Lerne, im Geist zu wandeln, und sei fest im Herrn (GALATER 5:16).
- Betrachte Homosexualität als Sünde und bekenne sie (RÖMER 1:26; 1. KORINTHER 6:9-10; 1. TIMOTHEUS 1:9-10).
- Falls du Ärger oder Bitterkeit gegenüber jemanden empfindest:
- Siehe es als Sünde an (EPHESER 4:30,32).
- Bekenne sie (1. JOHANNES 1:9).
- Bitte Gott, sie wegzunehmen (1. JOHANNES 5:14-15).
- Bitte die Person, die Grund deines Ärgers ist, um Vergebung und danke Gott dafür (1. THESSALONICHER 5:18).
- Bitte Jesus darum, daß er dich mit dem Heiligen Geist erfüllt.
- Liebe und akzeptiere dich selbst, und fange an, Gott zu danken für das, was du in Ihm bist.
- Lerne, deine Gedanken unter Kontrolle zu halten (2. KORINTHER 10:5).
- Danke Gott für deine Sexualität!
- Mache keine Ausnahme in deinen Entscheidungen.
- Meide Treffpunkte von Homosexuellen (1. KORINTHER 15:33).
- Werde in einer Kirche aktiv, die die Bibel lehrt (HEBRÄER 10:25).
- Suche christliche Gemeinschaft.
- Werde in einem wöchentlichen Bibelkreis aktiv.
- Finde einen oder mehrere enge Freunde (SPRÜCHE 17:17).
- Gib engen Freunden die Möglichlichkeit, dich zu prüfen.
- Glaube daran, daß Gott eine Zukunft für dich bereithält, der keine Grenzen gesetzt sind (PSALM 37:5).
- Gib Gott symbolisch deinen Körper (RÖMER 6:11,18; 1. KORINTHER 6:19-20).
- Werde ein Mensch, der anderen hilft, und fange an, dein Leben und deinen Glauben mit anderen zu teilen!
Eine Befreiung von Homosexualität bedeutet eine tägliche Konfrontation mit Versuchungen
Der bekehrte Homosexuelle soll auf die unvermeidlichen Versuchungen vorbereitet sein. Dasselbe gilt für alle, die zu Christus kommen, es ist eine Begegnung mit dem Feind. "Liebe" ist gut und rein, von Gott gegeben, warum sollte ich diese Liebe meinem eigenen Geschlecht gegenüber zurückweisen? Satan ist sehr gut darin, das Wort Gottes zu verdrehen - das hat er seit Eden so getan.
Gott hat klar versprochen, die Seinen von den Versuchungen zu erlösen, Er "weiß, wie er einen gottesfürchtigen Mann vor Versuchungen bewahren kann"
(2. PETRUS 2:9). Weil die Versuchungen im Verborgenen stattfinden, wird es niemand bemerken, und wir müssen uns ständig im klaren sein, daß unsere Reaktionen von Gott allein geprüft werden.
Was kann getan werden, um gegen die Zunahme der Homosexualität in England im 20. Jahrhundert anzukämpfen?
Zuerst sollten sich alle Eltern als oberstes Ziel setzen, ihre Kinder in einem disziplinierten Haushalt aufwachsen zu lassen, in dem Mutter und Vater ein gutes Vorbild für ihre Kinder sind. Mütter, die zu dominant sind und "die Hosen anhaben", können sehr wohl zu einer späteren Homosexualität ihrer Söhne beitragen.
Zweitens sollen auf die Bibel gegründete Anweisungen zu sexuellen Themen Teil der Erziehung sowohl in einer christlichen Familie als auch in einer Gemeinschaft sein.
Drittens kann das Zeugnis von Menschen, deren Leben verändert wurde, hilfreich sein, um die Jugend davor zu bewahren, in die Falle dieses gefährlichen Lebensstils zu laufen.
Pssssst ...!
Wir sprechen selten über sexuelle Themen, besonders nicht über Homosexualität. Das ist der Grund, warum wir so zugeknöpft, sogar erschreckt sind, wenn Gott im Leben eines solchen Menschen ein Wunder vollbringt. Laß mich wiederholen, daß es bei Gott weder kleine noch große Sünden gibt!
John Hirst (Nationalbetreuer Teen Challenge GB)
Quelle: "Redemption Tidings", 11. Oktober 1984
