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Liebe Geschwister, als

Liebe Geschwister,

als ehemaliger Atheist und Spötter erlebte ich meine Wiedergeburt im März 1977 im ALter von 36 Jahren zuhause allein in meiner Wohnstube, als der Herr Jesus 2 x zu mir sagte, nachdem ich von ganzem Herzen gebetet hatte Gott solle doch zu mir reden, wenn es IHN wirklich gäbe, "Lies die Bibel!" - so dass ich glaubte jemand stände hinter mir. Ich war bereits 1969 aus der evang. Kirche ausgetreten und hatte danach keinerlei Kontakte mehr zu Kirchen oder Christen und hatte auch davor keinen wirklichen Glauben, sondern nur etwas traditionelle Religion. Der Anlasss meines Gebetes aber war ein wissenschaftliches Buch über unser Gehirn, welches ich auf Grund meines medizinischen Berufes gelesen hatte. Alles andere würde hier jetzt zu weit führen. Nur noch so viel: Ich arbeite seit 32 Jahren aktiv bei den "Christen im Beruf" mit und durfte in vielen Städten Deutschlands meinen Erfahrungsbericht geben. Da ich selbst einige spektakuläre Wunder Gottes erlebt habe, glaube ich den vorstehenden Bericht von der Auferweckung dieser Dame unbesehen, weil unser Gott der Schöpfer und das Leben in Person ist.
Insofern schreibe ich Euch nachstehend als weitere Ermutigung das größte medizinische Wunder, welches ich bisher mit erlebt habe, wogegen eine komplette Totenauferweckung natürlich viel größer ist und daher weis ich, dass Gott auch unglaublich schnell handeln kann.

Hier der Bericht:

Auf Grund meines Erfahrungsberichtes in einem großen Kölner Hotel 1989 bei einer öffentlichen Veranstaltung der "Christen im Beruf" u.a. über meine Befreiungen und Heilungen, weil ich meine Sünden offen bekannt hatte, kam danach auch ein junger Mann zu mir und beichtete mir seine Sünden und bat Gott durch Jesus Christus in meinem Beisein um Vergebung. Ich konnte ihm lt. biblischer Anweisung (Johannes 20,23) die Vergebung im Namen Jesu zusprechen und er erlebte auch die Freude darüber konkret. Danach zeigte er mir seine großen orthopädischen Schuhe und bat mich für sein rechtes Bein zu beten, da dieses volle 8,5 cm zu kurz wäre und zwar von Geburt an. Seine Begründung: "Die Heilung meiner Wirbelsäule, nachdem ich meinem Pastor auch meine Sünden gebeichtet hatte". Mir fiel zunächst das Herz in die Hose, nachdem ich das verkürzte Bein ohne die Schuhe in Augenschein genommen hatte und musste für mich selbst um göttlichen Glauben dafür bitten, den Gott mir auch gab. Jedenfalls nachdem ich dem nicht vorhandenen Stück Bein dreimal den Befehl gegeben hatte im Namen Jesus zu wachsen, kam dieses beim dritten mal wie der Fühler einer Schnecke heraus und wuchs in meinen beiden Händen innerhalb von ca. 2-3 Sekunden vor unseren Augen auf die volle Länge des anderen Beines aus. Erst waren wir völlig fassungslos, dann stellte der junge Mann sich hin und merkte noch immer nichts Außergewöhnliches. Ich bat ihn seine Schuhe mal wieder anzuziehen und dann stand der Mann völlig schief in seinen klobigen Schuhen und wir begriffen jetzt erst wirklich, dass das Bein tatsächlich real gewachsen war. Wir tanzten vor Freude herum und dankten Gott aus tiefstem Herzen für das Wunder was er getan hatte. Ich bat dann noch den jungen Mann sich seinem Orthopäden vorzustellen und sich die Heilung bestätigen zu lassen, was dieser auch versprach zu tun.

Alle Ehre dafür sei unserem Herrn Jesus Christus!!!

mit besten brüderlichen Grüßen

Hans-Jürgen Krug

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